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Lieblingsorte

Die große Weite | Ein Ruhepol

       08. Februar 2014       

Die Studentin der Politikwissenschaft Alexandra über ihren landschaftlichen Ruhepol.

In dieser wöchentlichen Kolumne stellen verschiedene Menschen, egal ob Ur- oder Wahlberliner, Durchreisender oder Weltenbummler ihre persönlichen Lieblingsorte in der Hauptstadt vor. Teil II

Dieses Mal erzählt uns Alexandra Neubert, 24, Politikwissenschaftsstudentin aus Köln vom ihrem Berliner Lieblingsort. Für das Studium zog sie 2008 von der Rheinmetropole hierher. Zudem lebte ihr Vater aus beruflichen Gründen, schon seit 2002 in der Hauptstadt und sie hatte das Bedürfnis ihn öfter zu sehen als die meiste Zeit ihrer Jugend.

Da sie somit Zeit ihres Lebens in Großstädten verbracht hat, verspürt sie zunehmend eine Sehnsucht nach Natur. Berlin ist zwar im Gegensatz zu Köln sehr viel weitläufiger bebaut und verfügt über mehr Grünflächen, doch hektisch und stressig geht es hier nach Alexandras Meinung auch oft zu. Um Ruhe zu finden und auf andere Gedanken zukommen hat sie sich einen ganz speziellen Ort in Berlin ausgesucht – das Tempelhofer Feld.

Jan Herdlicka/HiPi

„Man kann dort weit gucken, hat seine Ruhe und ist trotzdem nicht allein – das ist mir sehr wichtig“, erklärt sie. Das Besondere sei, dass die schiere Weite des Horizonts auf das Gemüt der Besucher abzufärben scheine. „Die Menschen kommen nur auf das Tempelhofer Feld um ihre freie Zeit zu genießen. Da es hier darüber hinaus nichts zu tun gibt ist die Stimmung total gelöst und entspannt. Hier empfinde ich ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit wie sonst nirgendwo in Berlin.“

Der ehemalige innerstädtische Flughafen Berlin Tempelhof stellte seinen Betrieb Ende des Jahres 2008 ein. Das Gebiet wurde am 08. Mai 2010 als Tempelhofer Feld eröffnet und blieb bis dato weitgehend unbebaut. Mit seinen 355 Hektar Fläche erstreckt es sich zwischen den Berliner Stadtteilen Neukölln und Tempelhof und gilt als eine der größten städtischen Freiflächen Europas. Heute haben sich verschiedenste freizeitliche Nutzungen auf dem Tempelhofer Feld etabliert. Egal ob Kiteboarder, Rennradfahrer, Jogger oder konventioneller Spaziergänger – ein jeder findet hier den Platz den es braucht. (jh)

 


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