16.04.2014

Revolver Live! Um 20 Uhr sind

Arne Feldhusen und Franz Müller

in der Volksbühne im Roten Salon

im Gespräch. Es geht um akademisches

und nichtakademisches Filmemachen.

17.04.2014

Der Autor Johannes Prittwitz

hält in der Urania einen Vortrag

zum Thema ,,Die großen

historischen Kopfbahnhöfe

Berlins“. Um 15:30 Uhr geht’s los.

16.04.2014

Neo-Soul

Tanga Elektra | Mit Schlagzeug, Violine und Loopstation

       24. Februar 2012       

„Ein einzigartiges Duo, das aufregende Konzerte gibt und trotzdem Songs mit Tiefgang macht.“

Mit Soulmusik in Berlin, der Hauptstadt des Elektros, Erfolg haben? Das funktioniert nur, wenn man mit Kreativität und Originalität trumpfen kann. Zwei mutige Brüder aus Mecklenburg-Vorpommern schaffen das, wagen sich im Großstadtdschungel von Club zu Club und demonstrieren dem Publikum, wie man auch zu Soulmusik raven kann.

Tanga Elektra ziehen dem Soul einen völlig neuen Mantel an und damit dem Hörer die Schuhe aus. Mit Schlagzeug, Violine und Loopstation schaffen David und Elias Engler einen unverwechselbaren Sound, der sowohl Soul- als auch Elektrofans gehörig in den Beinen zuckt. New-Soul nennen die Zwei ihre Musik und „machen sich durch ihre Einzigartigkeit unbesiegbar“, so Produzent Stefan Machalitzky.

Einzigartig – das beansprucht ja jede Band für sich, aber nur selten zu Recht. Tanga Elektra demonstrieren aber, wie man es wirklich macht. Sie brechen Genregrenzen auf und überwinden musikalische Konventionen, „allein die Geige, ein klassisch besetztes Instrument, wird wie eine E-Gitarre benutzt“, so Machalitzky. Was er aber noch ganz besonders an der Band findet, ist, „dass man die Songs auch super nur auf Klavier spielen kann und sie trotzdem funktionieren.“ Hinzu kommt die Mischung aus englischen „gefühlvollen, fast kitschig-hippiesken“ Texten, die den Jungs ein internationales Appeal verleiht, das sie über die Grenzen Berlins hinweg bekannt gemacht hat. In der Tat ist die Band schon durch Brasilien, Italien und die Schweiz getourt.

Zuhause sind sie aber seit langer Zeit in Berlin und hier ist auch ihre erste EP entstanden. „At first sight“ heißt das gute Stück und erscheint heute. Als Liveband war es besonders wichtig, „den Moment und die Performance festzuhalten und sie nicht durch zu viel Einflussnahme zu kastrieren“, so Machalitzky. Die EP ist aber nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was die Band später machen möchte, denn auch schon an einem kompletten Album arbeiten die Brüder zusammen mit ihrem Produzenten. (ihe)

www.tanga-elektra.com,

EP „At first sight“ erscheint heute, 24.02.2012,

EP-Release-Party und -Konzert im Frannz-Club, 03.03., 21 Uhr


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